Sie wollen (lieber) privat verkaufen?
So kann es funktionieren (oder auch nicht?)
Eine Immobilie verkaufen kann doch nicht so schwer sein, denken Sie. Das bisschen, das der Makler macht, schaffen Sie doch mit links. Also, nichts wie los:
Zunächst einmal machen Sie sich über die rechtlichen Dinge schlau, die bei so einem Immobilienverkauf zu beachten sind. Sie haben das nicht studiert? Kein Problem, dafür gibt es doch heute das Internet. Hier investieren Sie einfach mal ein paar Stunden, Tage oder sogar Wochen und schon wissen Sie genau auf was Sie so achten müssen. Das da dann auch viel Halbwissen und Falschinformationen dabei sind, ist ja nicht so schlimm. Es geht ja auch nur um Ihr wertgeschätztes Haus in dem Sie vielleicht viele Jahre mit Ihrer Familie gewohnt haben. Was soll schon passieren? Schließlich kommt ja später noch der Notar mit ins Spiel.
Im zweiten Schritt überlegen Sie sich den Preis den Sie gerne für Ihr Haus möchten. Auch kein Problem, hat doch erst neulich der Nachbar sein Haus verkauft und das war sowieso nicht so doll. Also muss Ihres ja schon mal von vornherein mehr wert sein. Dann schauen Sie in die einschlägigen Immobilienprotale, ist ja alles so herrlich transparent heute. Und wie einfach. „Wenn doch alle ihre Immobilie für einen bestimmten Preis anbieten und mein Haus ist allemal besser als alle anderen, dann rechne ich mal x-Euro drauf“, denken Sie. Und schwupps, schon haben wir den Preis. Die feuchten Stellen im Keller, das renovierungsbedürftige Bad, die marode Heizung, ein nur niedriger energetischer Standard und die etwas, sagen wir mal, nicht mehr zeitgemäße Grundrissgestaltung mit den zwei Durchgangszimmer – vielleicht merkt´s ja keiner!
Nun brauchen Sie natürlich noch Bilder. Haben wir ja alle schon einmal gehört, es geht nichts über ordentliche Bilder. Also schnell das Handy gezückt, (ja ja, die haben ja heute alle super Kameras), ein paar Bilder geknippst. Schön im schlanken Hochformat, damit auch der schmale Flur so richtig zur Geltung kommt. Die Bilder sind alle etwas dunkel, nun ja, der Interessent muss ja auch nicht sofort die wahre Größe des Raumes, das erst vor zwei Jahren frisch renovierte Bad oder die liebevolle Gartengestaltung erkennen.
So, jetzt aber ab damit ins weltweite Internet. Schnell ein Anzeigenplatz beim Portalanbieter gebucht. Für was brauchen Sie schon acht oder noch mehr Immobilienportale? Was soll´s, eins wird schon reichen. Kostet ja alles Geld, richtig viel Geld. Da war doch noch etwas – ach ja, es muss ja noch etwas dazu geschrieben werden. Spätestens jetzt kommen die Emotionen ins Spiel. Schließlich haben Sie jahrelang in der Immobilie gelebt, niemand kann das Lebensgefühl im Haus besser beschreiben als Sie. Was haben Sie doch alles tolles erlebt im Haus. Und wie unbeschreiblich schön es sich hier lebt. Mmh, wie bringe ich das nur so aufs Papier, dass es die Leute auch wirklich anspricht? Das der Interessent die Immobilie unbedingt sehen will. Und am Ende auch noch kauft. Nun gut, Sie fassen sich kurz, schreiben nur das Allernötigste. Soll sich der Käufer doch denken was er will. Sie sind ja schließlich kein Profitexter.
Die ersten Interessenten melden sich. Hurra, wussten Sie es doch von Anfang an. Das geht alles einfach und schnell (was macht eigentlich der Makler so den ganzen Rest am Tag?). Also, schnell Termine vereinbart, soll doch jeder kommen und schauen. Egal ob der überhaupt kaufen kann (Thema Finanzierung), die fünfköpfige Familie mit den nur zwei Schlafzimmern auskommt oder ob sonst von vornherein etwas gar nicht passt. Wie gestalten Sie die Besichtigung? Alle einzeln oder doch irgendwie mehrere zusammen? Gibt´s womöglich Kaffee und Kuchen für alle? Die sollen sich doch wohlfühlen. Wird ja keiner ablehnen, so ein Tässchen Kaffee, auch wenn er gar nicht kaufen will. Man will ja nicht unhöflich sein.
Und jetzt? Jetzt fangen die auch noch an Fragen zu stellen. Wollen Grundrisspläne (haben Sie nur leider nicht mehr, sind irgendwie beim letzten Umzug verloren gegangen). Woher bekommen Sie die noch? Jetzt will der Interessent auch noch einen gültigen Energieausweis. Glatt vergessen. Aber woher bekomme ich den? Wohnflächenberechnung, Gebäudeversicherungsnachweis, Flurkarte (noch nie gehört, wo gibt’s die?), Berechnung umbauter Raum (was will er nur damit?). Die Liste ist endlos lang. Das Zusammenstellen der Unterlagen in diesem Stadium dauert dann doch etwas, vielleicht will der Kaufinteressent nicht so lange warten und findet vorher schon eine andere Immobilie. Vielleicht hätte er Ihr Haus gekauft, wären nur die benötigten Unterlagen alle schon parat gewesen.
Jetzt will der auch noch über den Preis verhandeln. Kein Problem, denken Sie, nach oben sind ja keine Grenzen. Das Problem ist halt nur, der Käufer hat schon eine Vorstellung vom realistischen Preis des Hauses/der Wohnung. Spätestens jetzt rächt sich die nicht professionelle Marktwerteinschätzung zu Beginn. Oh oh, jetzt wird’s richtig schwer. Fehler von damals lassen sich leider nur selten wieder ausbügeln. Denn jetzt müssen Sie vielleicht (oder mit hoher Wahrscheinlichkeit?) Zugeständnisse beim Kaufpreis machen, die man hätte mit einer professionellen Wertschätzung verhindern können. Es geht hier um IHR Geld.
Das Prozedere könnte hier fast endlos fortgesetzt werden, aber wie so oft im Leben, hat man mehrere Möglichkeiten. So auch hier: Sie starten den Verkauf Ihrer Immobilie wie oben beschrieben selbst oder Sie lassen sich einfach zunächst einmal vom Profi beraten. Denn auch das kostet Sie nichts außer ca. 1 Stunde Ihrer Zeit.
In einem für Sie völlig unverbindlichen und kostenfreien Erstgespräch lernen wir uns und ich Ihre Immobilie kennen. Hierbei erfahren Sie von mir ganz genau wie wir arbeiten, was wir machen, in allen Einzelheiten.
So, jetzt freue ich mich auf Sie bei einem Tässchen Kaffee:-)
Zunächst einmal machen Sie sich über die rechtlichen Dinge schlau, die bei so einem Immobilienverkauf zu beachten sind. Sie haben das nicht studiert? Kein Problem, dafür gibt es doch heute das Internet. Hier investieren Sie einfach mal ein paar Stunden, Tage oder sogar Wochen und schon wissen Sie genau auf was Sie so achten müssen. Das da dann auch viel Halbwissen und Falschinformationen dabei sind, ist ja nicht so schlimm. Es geht ja auch nur um Ihr wertgeschätztes Haus in dem Sie vielleicht viele Jahre mit Ihrer Familie gewohnt haben. Was soll schon passieren? Schließlich kommt ja später noch der Notar mit ins Spiel.
Im zweiten Schritt überlegen Sie sich den Preis den Sie gerne für Ihr Haus möchten. Auch kein Problem, hat doch erst neulich der Nachbar sein Haus verkauft und das war sowieso nicht so doll. Also muss Ihres ja schon mal von vornherein mehr wert sein. Dann schauen Sie in die einschlägigen Immobilienprotale, ist ja alles so herrlich transparent heute. Und wie einfach. „Wenn doch alle ihre Immobilie für einen bestimmten Preis anbieten und mein Haus ist allemal besser als alle anderen, dann rechne ich mal x-Euro drauf“, denken Sie. Und schwupps, schon haben wir den Preis. Die feuchten Stellen im Keller, das renovierungsbedürftige Bad, die marode Heizung, ein nur niedriger energetischer Standard und die etwas, sagen wir mal, nicht mehr zeitgemäße Grundrissgestaltung mit den zwei Durchgangszimmer – vielleicht merkt´s ja keiner!
Nun brauchen Sie natürlich noch Bilder. Haben wir ja alle schon einmal gehört, es geht nichts über ordentliche Bilder. Also schnell das Handy gezückt, (ja ja, die haben ja heute alle super Kameras), ein paar Bilder geknippst. Schön im schlanken Hochformat, damit auch der schmale Flur so richtig zur Geltung kommt. Die Bilder sind alle etwas dunkel, nun ja, der Interessent muss ja auch nicht sofort die wahre Größe des Raumes, das erst vor zwei Jahren frisch renovierte Bad oder die liebevolle Gartengestaltung erkennen.
So, jetzt aber ab damit ins weltweite Internet. Schnell ein Anzeigenplatz beim Portalanbieter gebucht. Für was brauchen Sie schon acht oder noch mehr Immobilienportale? Was soll´s, eins wird schon reichen. Kostet ja alles Geld, richtig viel Geld. Da war doch noch etwas – ach ja, es muss ja noch etwas dazu geschrieben werden. Spätestens jetzt kommen die Emotionen ins Spiel. Schließlich haben Sie jahrelang in der Immobilie gelebt, niemand kann das Lebensgefühl im Haus besser beschreiben als Sie. Was haben Sie doch alles tolles erlebt im Haus. Und wie unbeschreiblich schön es sich hier lebt. Mmh, wie bringe ich das nur so aufs Papier, dass es die Leute auch wirklich anspricht? Das der Interessent die Immobilie unbedingt sehen will. Und am Ende auch noch kauft. Nun gut, Sie fassen sich kurz, schreiben nur das Allernötigste. Soll sich der Käufer doch denken was er will. Sie sind ja schließlich kein Profitexter.
Die ersten Interessenten melden sich. Hurra, wussten Sie es doch von Anfang an. Das geht alles einfach und schnell (was macht eigentlich der Makler so den ganzen Rest am Tag?). Also, schnell Termine vereinbart, soll doch jeder kommen und schauen. Egal ob der überhaupt kaufen kann (Thema Finanzierung), die fünfköpfige Familie mit den nur zwei Schlafzimmern auskommt oder ob sonst von vornherein etwas gar nicht passt. Wie gestalten Sie die Besichtigung? Alle einzeln oder doch irgendwie mehrere zusammen? Gibt´s womöglich Kaffee und Kuchen für alle? Die sollen sich doch wohlfühlen. Wird ja keiner ablehnen, so ein Tässchen Kaffee, auch wenn er gar nicht kaufen will. Man will ja nicht unhöflich sein.
Und jetzt? Jetzt fangen die auch noch an Fragen zu stellen. Wollen Grundrisspläne (haben Sie nur leider nicht mehr, sind irgendwie beim letzten Umzug verloren gegangen). Woher bekommen Sie die noch? Jetzt will der Interessent auch noch einen gültigen Energieausweis. Glatt vergessen. Aber woher bekomme ich den? Wohnflächenberechnung, Gebäudeversicherungsnachweis, Flurkarte (noch nie gehört, wo gibt’s die?), Berechnung umbauter Raum (was will er nur damit?). Die Liste ist endlos lang. Das Zusammenstellen der Unterlagen in diesem Stadium dauert dann doch etwas, vielleicht will der Kaufinteressent nicht so lange warten und findet vorher schon eine andere Immobilie. Vielleicht hätte er Ihr Haus gekauft, wären nur die benötigten Unterlagen alle schon parat gewesen.
Jetzt will der auch noch über den Preis verhandeln. Kein Problem, denken Sie, nach oben sind ja keine Grenzen. Das Problem ist halt nur, der Käufer hat schon eine Vorstellung vom realistischen Preis des Hauses/der Wohnung. Spätestens jetzt rächt sich die nicht professionelle Marktwerteinschätzung zu Beginn. Oh oh, jetzt wird’s richtig schwer. Fehler von damals lassen sich leider nur selten wieder ausbügeln. Denn jetzt müssen Sie vielleicht (oder mit hoher Wahrscheinlichkeit?) Zugeständnisse beim Kaufpreis machen, die man hätte mit einer professionellen Wertschätzung verhindern können. Es geht hier um IHR Geld.
Das Prozedere könnte hier fast endlos fortgesetzt werden, aber wie so oft im Leben, hat man mehrere Möglichkeiten. So auch hier: Sie starten den Verkauf Ihrer Immobilie wie oben beschrieben selbst oder Sie lassen sich einfach zunächst einmal vom Profi beraten. Denn auch das kostet Sie nichts außer ca. 1 Stunde Ihrer Zeit.
In einem für Sie völlig unverbindlichen und kostenfreien Erstgespräch lernen wir uns und ich Ihre Immobilie kennen. Hierbei erfahren Sie von mir ganz genau wie wir arbeiten, was wir machen, in allen Einzelheiten.
So, jetzt freue ich mich auf Sie bei einem Tässchen Kaffee:-)
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Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um den Verkauf Ihrer Immobilie zu beschleunigen. Hier sind einige Tipps:
1. Preisgestaltung: Der Preis ist ein wichtiger Faktor beim Verkauf von Immobilien. Stellen Sie sicher, dass der Preis fair und marktgerecht ist, um potenzielle Käufer anzulocken.
2. Zustand: Stellen Sie sicher, dass Ihre Immobilie in einem guten Zustand ist. Reparieren Sie kleinere Schäden und machen Sie sie sauber und einladend, um einen guten Eindruck auf potenzielle Käufer zu machen.
3. Marketing: Eine gezielte Marketingstrategie kann dazu beitragen, die Reichweite Ihrer Immobilie zu erhöhen. Nutzen Sie Online-Plattformen, Zeitungen und lokale Werbung, um Ihre Immobilie zu bewerben.
4. Flexibilität: Seien Sie flexibel bezüglich der Besichtigungszeiten und Verkaufsbedingungen, um es potenziellen Käufern leichter zu machen, Ihre Immobilie zu besichtigen und zu kaufen.
5. Verwendung von Fachleuten: Ein Immobilienmakler oder -berater kann Ihnen helfen, den Verkauf Ihrer Immobilie zu beschleunigen. Sie können Sie bei der Preisgestaltung, Vermarktung und Verhandlung unterstützen.
6. Home-Staging: Home-Staging ist eine Technik, bei der Sie Ihre Immobilie so einrichten und dekorieren, dass sie attraktiver für potenzielle Käufer wird. Dies kann dazu beitragen, den Verkaufsprozess zu beschleunigen.
Indem Sie diese Tipps berücksichtigen, können Sie den Verkauf Ihrer Immobilie beschleunigen und erfolgreich abschließen.
2. Zustand: Stellen Sie sicher, dass Ihre Immobilie in einem guten Zustand ist. Reparieren Sie kleinere Schäden und machen Sie sie sauber und einladend, um einen guten Eindruck auf potenzielle Käufer zu machen.
3. Marketing: Eine gezielte Marketingstrategie kann dazu beitragen, die Reichweite Ihrer Immobilie zu erhöhen. Nutzen Sie Online-Plattformen, Zeitungen und lokale Werbung, um Ihre Immobilie zu bewerben.
4. Flexibilität: Seien Sie flexibel bezüglich der Besichtigungszeiten und Verkaufsbedingungen, um es potenziellen Käufern leichter zu machen, Ihre Immobilie zu besichtigen und zu kaufen.
5. Verwendung von Fachleuten: Ein Immobilienmakler oder -berater kann Ihnen helfen, den Verkauf Ihrer Immobilie zu beschleunigen. Sie können Sie bei der Preisgestaltung, Vermarktung und Verhandlung unterstützen.
6. Home-Staging: Home-Staging ist eine Technik, bei der Sie Ihre Immobilie so einrichten und dekorieren, dass sie attraktiver für potenzielle Käufer wird. Dies kann dazu beitragen, den Verkaufsprozess zu beschleunigen.
Indem Sie diese Tipps berücksichtigen, können Sie den Verkauf Ihrer Immobilie beschleunigen und erfolgreich abschließen.
